Veranstaltungen
17.01.2019, 21:00 Uhr

Hunting Island ORCA: „Heaven“
Record-Release-Concert
Status: Bereits gebucht
Beginn: 19.01.2019, 20:00 Uhr
Max. Teiln.: 250
Reservierungen: 10
Freie Plätze: 240
Preis: € 15

© Gudrun Arndt

Hunting Island war schon immer mehr als eine Berliner Singer-Songwriter- oder Americana-Psychedelic-Folk-Band: Das zeigen ihre mal klar und einfachen, mal komplexen Harmonien und Rhythmen, ihr konzentrierter mehrstimmiger Gesang, der eine Leadstimme unterstützt, die mal lässig, mal expressiv ist, sowie ihr Griff nach dem Jazz einerseits, dem Rock andererseits. So kannte man Hunting Island schon von ihrer CD „Lost One“ (2013) und von vielen großartigen Live-Konzerten. Now meet Hunting Island ORCA: Das Trio (Gitarre, Bass, Schlagzeug) hat ein Bläserensemble (French Horn, Flöten, eine Trompete und Saxophone) und eine weitere Gitarre auf die Insel gelockt und das Format der Band für das neue Projekt „Heaven“ grundlegend erweitert.

 

ORCA, der Wal, der an der Insel anlandet, steht für klangliche und stilistische Wandlung, für das Experimentelle. Er tanzt verliebt, sehnsüchtig und vernebelt mit seinem schweren Körper um die klaren, präzisen Töne der Band herum. Wo Insel und ORCA sich begegnen, wickeln sich einzelne Solostimmen aus den harmonischen Tiefen, um wieder in sie zurückzufallen; aber auch aus den Klangteppichen der Saiten schnellen einzelne Solofiguren heraus... Wer führt, wer folgt, das ist nicht immer zu unterscheiden in diesem dynamischen Wechselspiel. Welche Instrumente gerade welche Verbindungen miteinander eingehen, führt oft zu Überraschungen, sodass die Acht am Ende doch ein Ganzes bilden.

 

Hunting Island ORCA belohnen sich und ihre Fans mit der Veröffentlichung ihres neuen Albums „Heaven“ Anfang 2019. Im Titelstück, einer geschlossenen fünfteiligen Suite, öffnen die Bläser einen Raum, der bis in den Himmel hinaufreicht, einmal rund um den Globus läuft und dann zurückführt, dahin, wo du gerade bist und zuhörst. „Heaven’s closed today,“ werden wir informiert, „they say, it’s overcrowded“, und wir wissen, dass Hunting Island ORCA gerade da waren [sind?]. Wie das instrumentale Mittelstück der Suite zeigt, sind Worte nicht immer nötig: In „Erosion“ reißt die Dekonstruktion des Ostinatos wortlos ein Loch in die Bläser-Eleganz eines Duke Ellington, die souverän das Loch am Ende wieder schließt. Doch schon im folgenden Stück „Parallels“ sind wir dankbar für die Gestalt eines Songs und seine – in diesem Fall – tieftraurigen Worte, die im Spiel der Bläser sowohl Verstärkung als auch Trost erfahren. Einige der Songs von Hunting Island Orca führen uns in schwere Träume, bis wir merken, wir sind ja wach. Andere sind beschwingt und übermütig – flach ist kein einziger von ihnen.

Es war einmal eine Band, die hieß Hunting Island. Es war einmal ein ORCA, der pflügte durch das tiefe, weite Meer. Heaven’s closed today/they say/ it’s overcrowded.

 

Am Samstag, den 19. Januar 2019 um 20 Uhr stellen Hunting Island ihre neue CD im Cafe Theater Schalotte vor.

 

Uwe Knape (git, voc), Bulli Reinfeld (b, voc), Julien Schwarz (dr, voc)

The ORCA: Abigail Sanders (fr. horn), Johanna Hessenberg (sax), Friederike Wendorf (flutes), Simon Holman (tr), Robert York (e-git)

Project teaser

 

 

 

 


OMG, it's late!
Die Show
Status: Reservierung möglich
Beginn: 25.01.2019, 19:30 Uhr
Max. Teiln.: 250
Reservierungen: 0
Freie Plätze: 250

Die OMG Late Night Show ist zurück. Nach der gefeierten Premiere beim Kirchentag 2017 ist sie jetzt größer, länger, besser, lauter.
Zwei Moderator*innen, eine Show-Band, Gäste, Gags, Spiele – 90 Minuten mit mehreren Gelegenheiten zum Lachen und einer Frage: WTF ist OMG eigentlich?
OMG ist das Projekt für digitale und experimentelle Jugendarbeit im Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf.

Eintritt frei – Hutsammlung im Anschluss


FLAMENCO! FLAMENCO!
Laura la Risa y Compañia
Status: Bereits gebucht
Beginn: 02.03.2019, 20:00 Uhr
Max. Teiln.: 250
Reservierungen: 8
Freie Plätze: 242
Preis: € 16

Foto: Volker Agueras Gäng

Die Flamencotänzerin und Choreographin Laura la Risa begeistert erneut mit dem Auftritt ihrer Compañia im Cafe Theater Schalotte. Nach großem Publikumserfolg in den Vorjahren erwartet die Besucher auch in diesem Jahr wieder ein Farbenmeer schöner Kostüme und Tänze. Höhepunkt werden wieder die solistischen Darbietungen der Flamenca sein. Authentischer Flamenco, in Kombination mit leidenschaftlichen Gesängen und den Klängen der Gitarren, verwandelt die Bühne in den Schauplatz einer andalusischen Fiesta. Seien Sie dabei und genießen Sie das Schauspiel!

 

Der Flamenco

Eine Kunst, die hier noch in den 60er-Jahren nur wenigen (Andalusien-Liebhabern/Reisenden) bekannt war, dagegen heute aus dem multi-kulturellen Leben Deutschlands nicht mehr wegzudenken ist. Flamenco, das ist ein grito desgarrado, ein herzzerreißender Schrei aus Schmerz, Verzweiflung aber auch aus Freude und Ausgelassenheit. Die Akteure versuchen gemeinsam den „duende“ herauf zu beschwören – eine Art kollektive Manifestation der eigenen Gefühle gekoppelt und verstärkt mit denen der anderen Akteure und Zuschauer. Es entsteht ein Wechselbad der Gefühle zwischen Aufbegehren und Resignation. Der Flamenco ist keine Folklore, sondern eine eigene Kunstform, die dem jeweiligen Interpreten aber genügend Freiräume lässt, seine eigene Persönlichkeit in starkem Maße hervorzuheben.

Seit 2010 hat die UNESCO Flamenco als Weltkulturerbe anerkannt.

 

Laura la Risa

Laura la Risa liebt den Flamenco puro. Mit ihrem emotionsgeladenen Tanz lädt sie das Publikum ein, sich auf eine Reise nach Andalusien zu begeben, wo der Flamenco seine Wurzeln hat. Unbändige Kraft und Freude an der Kunst sind ihr Motor. Ihre Meister in Andalusien und Madrid sind internationale Größen des Flamencotanzes.

Sie besuchte die weltweit anerkannte Schule für Flamencotanz „Amor de Dios“ in Madrid.

Laura la Risa ist als Flamenca auf internationalen Bühnen, in Revuen sowie Varietés zu sehen.

Bis 2018 hat sie 15 Flamenco-Tanztheater-Inszenierungen geschrieben und in eigener Regie realisiert.

Die Tänzerinnen und Tänzer ihrer Compañia unterrichtet sie in ihrem eigenen Studio a compás Studio&Location in Berlin.

Seit über 25 Jahren ist Laura la Risa eine Größe in der Berliner Kulturszene.


Jugglers Park
Circulum e.V.
Status: Bereits gebucht
Beginn: 09.03.2019, 20:00 Uhr
Max. Teiln.: 250
Reservierungen: 1
Freie Plätze: 249

Der Circulum e. V. bietet in der Schalotte eine Jongliershow der Extraklasse. Die Vereinsmitglieder und befreundete Künstler führen ihre neuen Programme einem kritischen Publikum vor. Die nunmehr fünften Auflage dieser Veranstaltung in der Schalotte bietet nicht nur erfahrenen Künstlern sondern auch dem Nachwuchs die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Erfahrene Jongleure und unser Kinderzirkuskurs wollen Ihnen gemeinsam einen gelungenen Abend bieten. Einrad, Jonglage, Diabolo, Hula Hoop, Devil Stick – die Vielfalt der Disziplinen steht im Mittelpunkt. Der Jonglier- und Einradverein, bekannt als Ausrichter der Berliner Jonglierconvention mit nationalen und internationalen Größen der Szene, freut sich, Freunde und alle am Zirkus Interessierten in der Schalotte begrüßen zu dürfen. Im Anschluss an den Jugglers Park wollen wir dann den Abend noch gemütlich an der Bar ausklingen lassen. Hier besteht dann die Möglichkeit, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen und etwas zu fachsimpeln.
Eintritt frei, im Anschluss Hutsammlung


Echt jetzt?! - R-zieher
Erzieher-Comedy mit Yves Macak
Status: Bereits gebucht
Beginn: 24.05.2019, 20:00 Uhr
Max. Teiln.: 100
Reservierungen: 29
Freie Plätze: 71
Preis: € 16

Yves Macak - R-zieher

Yves Macak ist seit über 20 Jahren staatlich geprüfter Erzieher und öffnet für uns die Tür in eine Welt, die nur ein Bruchteil von Männern in Deutschland überhaupt zu sehen bekommt.

Eine Welt in der Männer in der Unterzahl sind und Frauen wie „Tofu-Tina und Häkel-Heike“ die Mehrheit bilden. Yves führt uns in eine Welt ein, in der Stuhlkreise, Töpferkurse und pädagogische Webarbeiten zum Tagesgeschäft gehören. Es ist eine Welt, in der der „pädagogische Happen“ aus den dürftigen und einseitigen Bohnen- und Kohlerzeugnissen der Schulhof-AG besteht.

Mit vollem Stimm- und vor allem Körpereinsatz berichtet Yves mitreißend und pointiert über den langen Weg vom Menschen zum Erzieher und lässt uns mit Lachtränen in den Augen hautnah nacherleben, wie sich der Berufsalltag in Kitas, Schulen und Jugendfreizeitheimen wirklich anfühlt.

Es erwartet sie ein Abend voller pädagogisch fragwürdiger, visuell allerdings höchst mitreißender Komik und herrlichen musikalischen Einlagen von einem Pädagogen, wie er im selbstgeschöpften und mittels Kartoffeldruck hergestelltem Buche steht.

Möchten Sie die Karten bereits zu Weihnachten verschenken?

Es gibt sie bei Ticketino und Eventim im Vorverkauf - für Eilige auch zum Selbstausdrucken.